Google Maps ist schon eine feine Sache. Neben der bekannten Anwendung auf der Google Site selbst, lassen sich die Satellitenbilder lassen sich auch per API nutzen. Neben mittlerweile unzähligen Anwendungen wie Routenplanung, Karten für Immobilienmakler oder Jogger etc. kann man damit auch eher unterhaltsame (aber nicht weniger eindrucksvolle) Anwendungen basteln.
So gibt es jetzt den Google Flight Simulator, ein kleines Flash-basierendes Spielchen, daß die Google Maps API nutzt um dynamisch Bilder des überflogenen Terrains nachzuladen. Derzeit leider nur für einige Großstädte (darunter bspw. Berlin) verfügbar. Schön gemacht! (via Namics Weblog)
AOL hat lt. Heise eine Datei mit Suchanfragen von 500.000 Usern veröffentlich und es offensichtlich nicht für notwendig gehalten, diese Daten anständig zu anonymisieren. Lediglich die Screennames verschwinden, aus den Anfragen selbst lassen sich jedoch Rückschlüsse auf die Person dahinter ziehen. Im SEO-Blog fasst man das schön zusammen:
[Eine Datei, nach der sich] jeder Marketingler die Finger lecken, manch SEO seine Frau verkaufen und manch Spammer seine Schwiegermutter ermorden würde
War das nicht auch bei AOL, wo sich ein gefeuerter Mitarbeiter vor ein paar Monaten noch schnell mit den E-Mail Adressen von mehreren Hunderttausend Usern den Ausstieg vergoldet hat? Und die Adressen verkauft hat? Oder war das bei Yahoo…?
Diesmal nicht von YouTube. Was nichts an der Tatsache ändert, daß es ein großartiges Filmchen ist. Von meinem Mitblogger Goofystylz aka Jan (oder umgekehrt), der das Dingenskirchen aus mir nicht verständlichen Gründen hier nicht gleich gebloggt hat. Also mache ich das mal… Viel Spaß damit (Direktlink für die Feed-Leser)
Toleranz? Respekt? Offenheit? Offensichtlich Fremdworte für die Verfasser. Solche Artikel und erst recht das, was in den Kommentaren abgeht, lassen mich wirklich Fremdscham empfinden. “Die Welt zu Gast bei Freunden” - das schien leider nur während der WM gegolten zu haben. Und auch nur dann, wenn man nicht zufällig zum “falschen” Gott betet oder seinen Rasierer nicht mehr findet. “Politisch Inkorrekt”? Wohl kaum, das ist ganz einfach nur saudumme und ignorante Hetze. Nicht mehr und nicht weniger. (via wirres.net).
Seit Jahren frage ich mich, was DAS für ein Scheiß Button sein soll.
Auf der der Hompage des Rhein-Main Verkerhsverbunds kann man Zugverbindungen suchen.
Man kann “jetzt” nach Zügen schauen, was einem wohl die augenblicklichen Verbingungen anzeigt.
Man kann auch “später” suchen, das ist schon ein Begriff den ich etwas dehnbar finde, aber ich verstehe gerade noch so, daß mir dies wohl Verbindungen in ein paar Stunden anzeigen wird.
Aber was zur zur Hölle heißt “öfter”?
Ich will öfter als jetzt oder später fahren?
Muß man auf diesen Knopf öfter klicken?
Vielleicht kann ich tatsächlich mit einem Klick veranlassen, daß mein Zug öfter als sonst fährt…
Vielleicht hätte man mal ein paar Tausend in die Administration stecken sollen, statt in die Agentur, damit die sich neue, schwachsinnige Sprüche ausdenkt. Besonders peinlich: Die “Zitate” irgendwelcher Film-Fuzzis (GVU-Chef, Chef Zukunft Kino etc) auf der Seite. Kostprobe?
“Viele Raubkopierer kennen Gefängnisse nur aus Filmen. Wir zeigen Ihnen jetzt die Originaldrehorte.”
“Das Recht auf eine Raubkopie ist genauso schwachsinnig wie das Recht auf einen Zweitwagen!”
“Raubkopierer sollten sich in Zukunft nicht mehr für bessere Brennprogramme, sondern für bessere Haftbedingungen einsetzen.”
Zuviel Terminator gesehen? Oder woher kommen solche markigen Sprüche? Dumm und prollig, das Niveau weit unterhalb der Grasnarbe und nicht mal auf der Höhe einer Stammtischdiskussion. Und das von den “obersten Kämpfern” gegen Filesharer. Na vielen Dank, das bringt uns sicher weiter. Noch dazu sind die Aussagen schlichtweg falsch: Fürs Filesharing kam noch niemand ins Gefängnis, und daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern.
Spätestens seit sich “Das kleine Arschloch” von Walter Moers mit den gängigen Drogen auseinandergesetzt hat, weiß ich, daß Moers zu den ganz Großen gehört… Diesen Eindruck führt er mit Adolf, der Nazisau und “Der Bonker” konsequent fort. Zwar erinnere ich mich düster dran, daß diese Sau bereits ein paarmal durch die Blogosphäre getrieben wurde (z.B. bei Mike), aber es ist auch einfach zu groß…. Vor Lachen gerade fast aus dem Schreibtischsessel gefallen. (Jaja… Schon wieder youTube, ich weiß…. Hier der Direktlink)
Bin ich der einzige, der diese Überschrift im namics-Weblog für etwas… hmm… sagen wir “unglücklich” gewählt hält, und der sich beim Lesen krampfhaft ein Grinsen unterdrücken muss?
Jaja, im Puff mit den Kunden ist das Geld schnell weg. Das wird es aber kaum gewesen sein, was Jürg Stuker in seiner Funktion als Geschäftsführer von namics der geneigten Leserschaft mitteilen wollte. Vielleicht wäre “Ohne Konversion zu Kunden (und schon ist das Geld verpufft)” weniger missverständlich gewesen. Aber auch weniger lustig. Just my 2 Cents…
Als Kind hatte man manchmal einen Heidenspaß daran, einfach etwas kaputt zu machen, was andere aufgebaut haben (z.B. ein Haus aus Holzklötzen, Lego-Bauereien etc.). Zumindest ging mir das so, und ich hoffe, mich mit dieser Aussage nicht als schadenfroher Arsch geoutet zu haben. Die Konventionen des gesellschaftlichen Zusammenlebens und die zunehmende geistige Reife Die physischen Auseinandersetzungen mit Stärkeren führen dann dazu, daß man ein solches Verhalten mehr und mehr ablegt und das Schaffen anderer respektiert.
Dabei geht es auch anders: Mosaic ist ein kleines, browser-basierendes Spiel, bei dem man kleine Kacheln auf einer Fläche per Drag’n'Drop hin- und herschieben kann. Das Tolle daran - zur selben Zeit schieben auch andere Besucher die Kacheln umher und versuchen damit tolle Mosaike oder Figuren zu machen. Bei schlechter Laune macht es einen Heidenspaß, diese Figuren einfach kaputtzumachen, indem man die gerade gelegten Kacheln anderer User wieder wegschiebt, andere Kacheln an unpassender Stelle positioniert und sich einfach verhält wie der Elefant im Porzellanladen. Kaputtmachen als Therapie.
Shai ist eine Klamottenmarke, bei deren bloßer Erwähnung dem amerikanischen BibleBelt die Hutschnur platzen dürfte.
Zumindest nimmt man dort den Ausspruch “Sex Sells” ausgesprochen ernst. Der Katalog hat es in sich! (Nein, der ist nicht “Safe for work”)
Übrigens das erste Mal, das ich auch mit Vorliebe Frauen beim Shoppen zusehe oder helfe. Versteht sich.