Die Kategorie „Industrie? Anarchie!“

Die lieben Großkonzerne. Telkoprovider, Musikindustrie - manchmal muss man einfach seinem Ärger Luft machen und sich auskotzen. Aber bitte so, daß es alle mitbekommen. Dann ist es nämlich ein bißchen wie eine Therapie.

67 Beiträge in dieser Kategorie.

Datensammler

Datensammler

17. Juli 2006, 11:30 Uhr Industrie? Anarchie! Halla


Wer hat meine Daten? - Wie wir täglich ausgespäht werden

Das fragt sich der Journalist Erich Schütz in einem Beitrag (avi-File) für das Baden-Würtembergische Fernsehen. Datenschutz ist keine Nebensächlichkeit - auch wenn man nicht gerade eine kleine Terrororganisation leitet oder kürzlich eine Phishing-Aktion gestartet hat. Das Argument “Mir doch egal, ich hab’ doch nix zu verbergen!” ist Blödsinn und zeugt lediglich von Unwissenheit bzw. Unkenntnis zu diesem Thema.

Schütz fühlt Adresshändlern auf den Zahn, erklärt die Methoden mit denen gearbeitet wird, zeigt die Gesichter, die dahinter stecken, versucht Interviews mit den Big-Brother Unternehmen zu bekommen und erklärt sehr einfach und verständlich die Problematik und die Gefahren, die für den “ganz normalen 08/15″ Bürger durch die Datensammelwut der beteiligten Unternehmen entstehen.

Und dabei wird die Richtlinie der EU zur Vorratsdatenspeicherung noch nicht mal angewandt. Sobald das aber passiert ist, sind George Orwells Ideen wohl wirklich Realität geworden. Scary!

Das Video hat ist 360 MB groß und kann von verschiedenen Mirrors geladen werden. Die Gelegenheit also, die DSL Leitung mal zum glühen zu bringen. Wer nicht downloaden will und persönlichen Kontakt zu mir hat, dem brenne ich das Video auch gern. Es lohnt sich.
(gefunden beim Datenterrorist)

Image ist alles

Image ist alles

8. Juli 2006, 15:45 Uhr Industrie? Anarchie! Halla


9/11 geht gar nicht. mal was von short attention span gehört? zielgruppe ist 14-19, die erinnern sich nicht mal an den irakkrieg, obwohl der noch oben in den charts ist:-)))) nein, echt nix politisches, ok? wie wäre die alte ethno-nummer? wie schwarz ist das kätzchen eigentlich?

Die Süddeutsche Zeitung veröffentlicht einen internen E-Mail Dialog zwischen zwei Mitarbeitern einer Plattenfirma, die sich darüber unterhalten, wie sie das Image einer R&B Sängerin aufbauen wollen. Wer noch immer nach einem Beweis gesucht hat, wie verlogen und kommerzialisiert das ganze Business ist, wie wenig es noch um die Musik geht und wie sehr man als Kunde und Musikliebhaber u.U. verarscht wird: Bitteschön, da ist er.

Marc Samwer im Interview

Marc Samwer im Interview

3. Juli 2006, 19:15 Uhr Industrie? Anarchie! Halla

Marc Samwer und seinen Brüdern haben wir Jamba zu verdanken, das vor kurzem für einen dreistelligen Millionenbetrag an Verisign vertickt wurde. Davor haben sie das Internet-Auktionshaus Alando gegründet und nur 6 Monate später für über 50 Millionen an Ebay verkauft. Ich denke, man kann die drei definitiv als Gewinner des DotCom-Booms und der New Economy bezeichnen, auch wenn die Geschäftspraktiken von Jamba immer wieder in der Kritik standen.

Auf Gründerszene.de gibt es ein langes, ausführliches Videointerview mit Marc Samwer in dem er sich über die Zeit der New Economy, über neue Geschäftsideen und die Zukunft des Business im Internet ausläßt. Sehenswert.

GEZ Besuch

GEZ Besuch

29. Juni 2006, 19:25 Uhr Ich und mein Martyrium , Industrie? Anarchie! Halla

Es klingelt unerwartet und durch die Sprechanlage lispelt eine Stimme, die mir erzählt, daß man mich in einer “amtlichen Sache” sprechen müsse. Auf meine Frage, worum es ging kam nur ein “Ist nichts schlimmes, nur eine Auskunft”. Nun gut, denke ich mir, und lass den Typen ins Haus. Aufgrund meiner allgegenwärtigen Paranoia empfange ich den “amtlichen Besucher” allerdings vor geschlossener Tür im Hausflur. Kurz darauf kriecht ein schleimiger, verschwitzer Wurm mit Sandalen, kurzer Hose, Wal-Mart Hemd und Halbglatze entgegen. Ob wir die Angelegenheit drin besprechen könnten, es wäre wichtig. Nein, sage ich, erstmal Ausweis her, vorher geht gar nichts. Und siehe da, mein Verdacht bestätigt sich, der Sack gutgekleidete Herr kommt von meinem Lieblingsverein: Der GEZ. Womit sich auch die Frage geklärt hätte, um welche “amtliche Angelegenheit” es überhaupt geht. Talk to the Hand, Asshole.

Von da ab war das Gespräch eigentlich schon gelaufen. Er hätte genauso gut mit der Wand anstatt mit mir reden können. Allerdings wollte ich sofort wissen, wie die GEZ an meine neue Anschrift gekommen ist. Ich bin bei der Stadt noch nicht umgemeldet, und im Nachsendeantrag habe ich der Post mehrfach untersagt, meine Daten an irgendwen weiterzugeben. Auf diese Frage hin verkroch der Wurm in Sandalen sich in irgendwelche Formularen auf seinem siffigen Klemmbrett und nuschelte was von “Keine Ahnung”. Ich habe ihm daraufhin deutlich zu verstehen gegeben, daß ich das für eine Frechheit halte und meine Frage wiederholt. Ohne Ergebnis. Soweit zum Thema “Datenkrake”. Eine Schweinierei sondergleichen.

Dann wollte diese Ein-Mann-Drückerkolonne auch noch wissen, ob ich einen Computer besäße. Die seien nämlich auch Gebührenpflichtig, wollte er mir weismachen. Eine Aussage, für die es beinahe geklatscht hätte, aber sicher keinen Applaus. PC’s werden erst ab 2007 gebührenpflichtig , Wurm! Was erzählt mir dieser Typ für einen Schrott? Klar, schön Daten sammeln. Soll er doch andere für Dumm verkaufen, aber nicht mit mir. Mistverein!

Danach war ich so frei, das Gespräch als für beendet zu erklären und ihm die Tür vor der Nase zuzuschlagen. Wer versucht, mich derart über den Tisch zu ziehen, dem braucht man auch weder Anstand noch Höflichkeit entgegen zu bringen. Muss ein tolles Leben sein, wenn man so beliebt ist wie ein Kopfschuss.

Achja, damit wir uns richtig verstehen: Ich habe ein angemeldetes Radio, für das ich auch gern zahle. Die deutsche Welle und HR3 sind jeden ganz sicher Cent wert. Aber über mehr Elektronik verfüge ich nicht. Zum Fernsehen gehe ich in die Kneipe und dieses Blog pflege ich natürlich aus einem Internetcafe.

Top-Idee

Top-Idee

29. Juni 2006, 18:13 Uhr Industrie? Anarchie! Halla

Aufgrund chronisch leerer Kassen befinde ich mich permanent auf der Suche nach einer zündenden Geschäftsidee. Im Grunde muss man nur zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein, und schon rollt der Rubel. War bei Gates in den 80ern ja auch nicht anders.

Wie wäre es also mit einer Versicherung gegen eine Klage der Musikindustrie wegen Filesharing? Die Leute zahlen mir 15 Euro im Jahr, dafür übernehme ich im Falle eines Falles die Anwaltskosten und zahle den im Anschluss üblichen Vergleichsbetrag. Es gibt Millionen Filesharer in Deutschland, von denen nur alle naselang mal eine Handvoll zur Rechenschaft gezogen wird. Gleichzeitig sitzt den meisten die Angst vor der Industrie durchaus im Nacken, so eine Sache könnte sich also durchaus rechnen. Würde mich mal interessieren, ob sowas legal wäre… Oder in die Kategorie “Anstiftung zur Straftat” (o.ä.) fallen würde.

Gute Idee, was? Tja - gibts nur leider schon.

(via Gulli)

Let DVBT rule the World

Let DVBT rule the World

27. Mai 2006, 12:09 Uhr Für Nerds , Industrie? Anarchie! Halla

Ich war noch keine 2 Tage in meiner neuen Wohnung eingezogen, da passt mich vor der Haustür ein kahlköpfiger, kleiner Gnom ab, der mit einem Klemmbrett in der Hand alle Klingelschilder abcheckt: “Wohnen Sie hier?”, fragt er mich gleich. Ich antworte mal mit “Ja” und frage gleich noch, wer das wissen will. Ein Mitarbeiter des örtlichen Kabelfernsehproviders. Aha. Bei mir gehen sofort alle Alarmglocken los (GEZ!) und ich will seinen Ausweis sehen - vorher geht gar nichts. Er ist tatsächlich nur vom Kabelfernsehen und will mir einen Anschluss andrehen. Für 16 Euro im Monat. Haha. 16 Euro / Monat? Plus GEZ von 15 Euro? 31 Euro? So hoch ist ja nicht mal meine Handyrechnung! Für “Lotta in Love”, “Nur die Liebe zählt”, “Frauentausch”, “Top of the Pops” oder andere schwachsinnige Shows (Chartshow, Promi-Tanzen etc)? Was denkt der Typ wen er vor sich hat - ich bin schließlich ein Intellektueller, denke ich mir immer.

Mir bleibt leider nichts anderes übrig, als den Gnom auszulachen, wie er so die Klingelschilder durchforstet, und ihm zu erklären, daß ich keinen Fernseher habe und mir nur gelegentlich auf meinem Notebook via DVBT eine Live-Übertragung aus dem Bundestag auf Phoenix oder eine schöne Doku auf Arte ansehe. Und das er sich seinen Kabelanschluss dahin schieben kann, wo die Sonne nie scheint - und damit meine ich nicht London.

Nun gehören wir hier im Rhein-Main Gebiet zu den glücklichen, die DVBT schon seit geraumer Zeit im Versuchsbetrieb testen können, bevor das System am 29. Mai (übermorgen!) Hessenweit in Betrieb geht. DVBT ist Super, nur mit dem Empfang kann es gelegentlich Probleme geben, da die Hausantennen zum Empfang korrekt ausgerichtet und polarisiert sein müssen und die kleinen Zimmer- bzw. Stabantennen manchmal etwas schwach auf der Brust sind.

Daher für alle Leser nun die ultimative Lösung für dieses Problem, auf die ich durch reinen Zufall gestoßen bin: Klemmt an den Coax- (vulgo: Antennen-) Anschluss eures DVBT-Recivers anstelle einer Antenne einfach einen “Ground Break Feed-Thru Surge Protector“(Siehe Bild). Ich weiß auch nicht genau, was das eigentlich ist, aber es müßte sich um eine Art Entstörfilter oder sowas in der Art handeln. Ein Signalverstärker ist auf jeden Fall nicht, da die Dinger ab 30 EUR aufwärts kosten und nicht mehr machen als das Signal zu verstärken - also auch die Störungen. Mit dem Filter auf der Coax-Buchse meines Receivers aber habe ich auf einen Schlag ein glockenklares Bild! Und das ohne zusätzliche Antenne - ich kann es nicht erklären, ich verstehe es nicht, aber es ist wirklich so. Vielleicht ist in den Teil eine lange Kupferdrahtwicklung, die wie eine Kilometerlange Antenne wirkt?

Ich kam darauf, als ich versucht habe, den Empfang meines DVBT Receivers zu verbessern und das Teil mal angeklemmt habe (so einen Entstörfilter hat schließlich jeder gut sortierte Haushalt vorrätig). Normalerweise wird es einfach zwischen die Coax-Kabel geschliffen, kostet nur ein paar Euro und ist in jeden Baumarkt oder Elektronik-Laden zu haben.

Ich persönlich glaube ja, wir sitzen alle eine gigantischen Verschwörung der Antennen-Industrie auf, die uns abzocken will. Aber nicht mit mir!

(Die miese Qualität des Handy-Fotos bitte ich zu entschuldigen, meine “richtige” Digicam ist noch in irgendwelchen Umzugskartons verpackt)

Bullshit

Bullshit

13. April 2006, 19:54 Uhr Industrie? Anarchie! Halla

Golem berichtet über eine Studie der Unternehmensberatung Frost & Sullivan, die im Download von Musik aufs Handy ein enormes Potential und einen Zukunftstrend sieht.

Verschiedene Marktforscher prognostizieren dem Handy als digitalen Musik-Player in Europa ein großes Wachstumspotenzial. Damit einher gehen neue Vermarktungsmöglichkeiten für die Musikindustrie. So könnten große wie kleine Musik-Labels in Zusammenarbeit mit den Netzbetreibern profitieren, wenn sie die Songs zum Download aufs Handy anböten.

Dazu fällt mir nur eines ein: Totaler Bullshit!

Nietzsche hat mal gesagt “Wer fliegen will, muss erstmal laufen können”. Die Musikindustrie ist nach fast 10 Jahren Internet noch immer zu dämlich um trotz riesiger Nachfrage(!!) nennenswerten Umsatz mit alternativen Vertriebswegen zu generieren, sondern klammert sich noch immer an der CD aus den 80er und 90er Jahren fest. Und so jemand soll mit dem nächsten Schritt, dem Download auf mobile Geräte, Geld verdienen? Vollkommen lächerlich.

Das Problem dabei werden nicht mal die horrenden Verbindungsgebühren sein, genausowenig zu langsame Downloadraten von mobilen Geräten: Beides werden die großen Carrier innnerhalb weniger Jahre in den Griff bekommen, da bin ich mir sicher. Allerdings wird es mal wieder die Musikindustrie sein, die es verbockt: Ein Lied zum Download kostet dann wahrscheinlich noch immer 1 Euro oder mehr und wird dank DRM-Verarsche an das Gerät gebunden sein, auf das es geladen wurde. Handy weg oder neues Gerät? Tja, Pech - dann ist auch die (bezahlte) Musik futsch.

Die Vertriebswege werden also billiger und die Songs können den Kunden schneller zur Verfügung gestellt werden. Davon profitieren insbesondere Künstler und unabhängige Labels

Hallo? Gehts noch? Haargenau diese Möglichkeiten bietet das Internet. Spottbilliger und extrem schneller Vertrieb. Weltweit. Egal, wie groß das Label dahinter ist. Aber die Möglichkeit haben wir schon seit Ewigkeiten - vielleicht sollte man erstmal den einen “Zunkunftstrend” (der schon lange keiner mehr ist) bedienen, bevor man dem nächsten hinterher hetzt.

Widerstand

Widerstand

2. April 2006, 18:18 Uhr Industrie? Anarchie! Halla

Ab 2007 werden PC’s (und übrigens auch Handies!!) von der GEZ wie Radio- und Fernsehgeräte behandelt und werden gebührenpflichtig - eine Tatsache, über die ich mich bereits vor Monaten ausgekotzt hatte und offensichtlich nicht nur mir gewaltig stinkt. So hat Heise.de hat gestern über eine neu gegründete Vereinigung berichtet, die “Vereinigung der Rundfunkgebührenzahler (VRGZ) “, die eine Verfassungsbeschwerde gegen die neue GEZ Gebührenrichtlinie anstrebt.

Zur Begründung der Beschwerde findet sich auf der VRGZ-Website folgendes:

„Durch die Erweiterung der Rund­funk­gebühren­pflicht auf so genannte neuartige Rund­funk­empfangs­geräte werden unverzicht­bare Gebrauchs­geräte zu gebühren­pflichtigen Rund­funk­empfangs­geräten“

Mit anderen Worten: Falls man nicht in der Lage ist, GEZ Gebühren abzudrücken, kann man auf Fernsehen oder Radio i.A. gut verzichten - nicht so auf Handies oder PC’s, sind diese doch unverzichtbare Hilfsmittel und Werkzeuge für jeden Freiberufler, Lehrer, Handwerker und Selbständigen.

Ich bin Student: Für mich ist ein PC ein unverzichtbares Werkzeug, ohne das ich keine Chance hätte, mein Studium zu schaffen. Ich benutze die Kiste ausschließlich zum Arbeiten, ich spiele nicht mal damit. Und jetzt will man mir in die ohnehin schon leeren Taschen greifen, weil ich damit theoretisch Fernsehen könnte? Leckt mich! Meine Unterstützung hat der VRGZ jedenfalls, daher auch dieser Eintrag. Ebenfalls lesenswert: PC-Gebühr.de.

Start-Up

Start-Up

2. April 2006, 04:56 Uhr Industrie? Anarchie! Halla

Ladies and Gentleman:

Ich hoffe, jeder der diese Zeilen liest darf später behaupten: “Ich war dabei”.

Heute nacht gegen 23:00 ist Fooma.de (”Football Online Manager”) gestartet, ein -nennen wir es mal so- junges Start-Up mit mehr Mut als Verstand und einem Haufen Idealismus und Begeisterung zwischen den Ohren.

Ich bin anläßlich des Roll-Outs ungefähr genauso angetrunken wie ich selbst darin involviert bin, daher lasse ich mich lieber morgen in aller Ruhe ausführlich darüber aus - wer aber 1 und 1 zusammenzählt, wird sich schnell denken können, daß dieses Projekt 1.) etwas mit der WM (also Fussball) zu tun hat und 2.) für meine außerordentliche Blogfäule in den letzten Tagen verantwortlich ist.

Ich weiß, manch einer bricht bei der Kombination der Worte “Internet” und “Gewinne” oder “Start-Up” in hysterisches Gelächter aus - aber da kann ich nicht mehr tun, als Goethe zu zitieren:

Wo viel verloren wird, ist manches zu gewinnen.

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)

In diesem Sinne: Fooma, alles Gute und Rock on. Ich hoffe, meine Arbeit war (und ist) nicht umsonst.

Juristerei

Juristerei

27. März 2006, 20:12 Uhr Industrie? Anarchie! Halla

Zur Zeit vergeht keine Woche, ohne das ein Anwalt/Unternehmen und ein Blogbetreiber aufeinander knallen. Diese Woche hat es Moni von wasweissich aufgrund dieses Postings erwischt.

Schon eine crasse Sache: Eine Freundin von ihr wird unter meiner Meinung nach vollkommen inakzeptablen Umständen von ihrem Arbeitgeber , der NGO-Organisation Transparency International, gefeuert. Als sie darüber in ihrem Blog berichtet, fährt der “Ethik-Beauftragte” der Organisation ganz, ganz schwere Geschütze auf und beginnt mit juristischem Trommelfeuer.

Was ist zur Zeit eigentlich los hier? Darf man sich nur noch beschweren, wenn es keiner hört? Oder beginnt man in der Industrie jetzt erst zu merken, daß es im Internet mehr gibt als monolithische Firmen-Websites zur Selbstbeweihräucherung und Jamba-Downloadportale? Wenn das mal nur nicht nach hinten los geht.

Update: Mittlerweile berichtet auch Golem über den Fall.