Eigentlich dachte ich, in Kürze wäre der ganze Stress der letzten Wochen auf einen Schlag vorbei und eine regelrechte Ära in meinem Leben ginge damit (endlich) zu Ende.
Leider habe ich dabei die Rechnung ohne den Wirt gemacht, wie man so schön sagt. Ich sitze noch immer mit offenem Mund hier und weiß nicht, ob ich aufgrund der offensichtlichen Dummheit und Niedertracht mancher Menschen lachen oder weinen soll. Zumindest ist es das erste Mal, daß mir die Vorstellung gefällt, eine bestimmte Person brennen zu sehen - die restliche Gesellschaft würde von einer ganz linken Ratte verschont bleiben. Selbst wenn ich mit einem Feuerlöscher direkt daneben stünde: Ich würde ich nicht löschen.
Mein erster Anruf morgen früh wird wohl einem Anwalt gelten (müssen). Leider. Ich würde das lieber wie unter normalen Menschen klären - schade, wenn es nicht anders geht.
Nach beinahe einem Jahr und 700 Artikeln auf Reality on the Rocks begebe ich mich hiermit in eine einwöchige Pause. Daher wird es bis zum nächsten Wochenende keine neuen Beiträge meinerseits geben. Meine Leseempfehlungen findet ihr in meiner Linkliste Blogroll.
In den letzten 2 Monaten sind die Zugriffe von Reality on the Rocks ziemlich stark gestiegen, stellenweise auf bis zu 400(!) Leser täglich. Es gibt etliche Themen, die mir unter den Nägeln brennen und über die ich gern schreiben würde: Mein bevorstehender Umzug und die Renovierung, mein Studium, die Politik in Deutschland und im Ausland, die Vorratsdatenspeicherung und Datenschutz allgemein, über Urheberrechtsgeschichten, über Fooma, Musik, Schimpfereien über die (Musik und Computer-)Industrie, meinen Alltag und weiteren Nonsens - die Liste mit angefangenen Artikeln ist länger als manch sprichwörtlicher Zopf.
Trotzdem schaffe ich es nicht mehr, mich hinzusetzen und einen guten Artikel zu schreiben, der mir selbst gefällt. Schuld daran ist nicht mal unbedingt Zeitmangel, vielmehr bekomme ich einfach nichts änständiges auf die Reihe (bezogen auf Einträge in diesem Blog) - irgendwie tippt es sich nicht mehr so locker wie “früher”.
Stattdessen gebe ich der Versuchung nach, mittels YouTube-Videos, Verlinkungen auf andere Blogs und 5-Zeilern billigen und platten Inhalt nur um des Inhalts willen zu erzeugen damit hier auch bloß jeden Tag was neues steht. Copy&Paste-Content, den man genausogut in den üblichen, nervtötenden Büro-Witze-Powerpoint-E-Mails rumschicken könnte.
Das ist aber nicht das, was ich machen wollte, als ich letztes Jahr dieses Blog eröffnet habe - und das ist auch nicht das, was ich selbst in einem Blog lesen wollte. Daher diese Pause von einer Woche bevor die Qulität völlig den Bach runtergeht, ich zu einer Zugriffs-Statistik-Nutte werde und Reality on the Rocks nur noch als Link-Dump und YouTube Verzeichnis herhalten muss.
Wir sehen uns also bald in (hoffentlich) alter Frische wieder. Im übrigen schreibt mein Kumpel und Co-Autor Jan aka. Goofystylz sicher auch noch den einen oder anderen Beitrag.
Nach Generation X kommt die Generation P. P steht für Praktikum. (Fast) unbezahlt natürlich. So ziemlich jeder, der auch nur annähernd etwas mit Medien zu tun hat (egal ob Web-, Print-, Film-, Grafik- oder Werbepraktikum) kommt leider kaum drumrum.
Die bei solchen Praktika faktisch nicht-vorhandene Entlohnung umschreibt Harald Schmidt in seiner Focus-Kolumne so:
Eine Bezahlung zwischen null und “Flaschenpfand kannste’ behalten”.
Harald Schmidt. Manchmal möchte ich ihn fast heiraten.
Aus dem Vorwort eines Buchs, das heute früh frisch von Amazon kam und mit dem ich angefangen habe:
Kennen Sie das auch? Sieh gehen in eine Bar und sehen eine wunderschöne Frau - vielleicht der Partner fürs Leben! […] Sie schenken ihr ein zuckersüßes Lächeln. Ihre Blicke sagen mehr als 1000 Worte, jeder Zentimeter ihres Körpers signalisiert: “Ich will Dich”.
“Der Typ liest doch nicht im Ernst erotische Romane?!”, werdet ihr euch jetzt vielleicht denken. Aber es geht noch weiter:
In dem Moment jedoch, in dem Sie ihr ihre Nummer zustecken wollen betritt ein Schrank von einem Mann die Szene. Frau sieht Mann, Mann sieht Frau, und Sie sehen eine leeren Stuhl und eine Rechnung über 3 Milchshakes und eine Cola.
Shit, da hat jemand das Geld für Milchshakes ganz falsch investiert. Klingt nach einem Buch darüber, wie man Frauen richtig aufreißen kann, bzw. was man dabei falsch machen kann, oder? Naja, ich bin ja auch ein schüchternes Kerlchen und dazu noch Single. Vielleicht gar nicht verkehrt sich mal durchzulesen, wie es richtig geht.
Wie kann Ihnen dieses Buch helfen, so etwas zu vermeiden? Die traurige Antwort: Gar nicht! Sie können mit diesem Buch weder Frauen beeindrucken noch hochgewachsene Kerle niederschlagen. Wenn Sie also den schnellen Weg zum sicheren Erfolg suchen, sind Sie mit einem anderen Werk besser beraten.
Ach Mist. Muss ich mir das mit dem Aufreissen doch anderweitig aneignen. Aber jetzt dürft ihr euch mal Gedanken darüber machen, um was für ein Buch es sich handelt bzw. was ich mir da bestellt habe. Die Auflösung gibts heute Abend.
Was passiert, wenn man Burger macht und das Fleisch wegläßt? Den Burger kann man vergessen, wird nicht schmecken. Oder was wäre ein Cuba Libre ohne Havanna Rum? Oder ein US-HipHop-Star ohne dicke Felgen auf der Karre? Pulp Fiction ohne Vincent Vega? PHP ohne MySQL? Microsoft ohne Windows? Die Doors ohne Jim Morrison? Poppen ohne Absch(l)uss? Ein BWL’ler ohne Hemd-in-der-Hose? Deutschland ohne Steuern? Musik ohne Industrie? Blogs ohne Content? Fußball ohne Ball? Studenten ohne überzogenes Konto? Apple ohne iPod? Linux ohne Kommandozeile? Tokio Hotel ohne Frontfrau? Mensa-Essen ohne Geschmacksverstärker? Ein DJ ohne 1210er? Franzosen ohne Baguette? Türken ohne Döner? Dell ohne 70€ Versandgebühr? Bier ohne Alkohol? Internet ohne Google? Arbeitsamt ohne Wartemarken? Kate Moss ohne Koks?
Ihr seht schon - es gibt Dinge, die einfach aufeinander angewiesen sind um zu funktionieren.
Eine Ausnahme gibts aber doch: Ein Skate-Video knallt auch ohne Skateboards - wie der nachfolgende Trailer eindrucksvoll beweist.
(An die Feed-Leser: Hier ist der You-Tube Link)
So. Das wars. Gerade eben habe ich mich mit meiner künftigen Vermieterin getroffen und den Mietvertrag für meine neue Wohnung unterschrieben. Nach mehr als 7 Jahren WG-Leben mit 5 verschiedenen Mitbewohnern in 2 Wohnungen, davon allein 5 Jahre in meiner aktuellen WG, gehts nun endgültig in die eigenen vier Wände, die momentane WG wird sich leider auflösen.
Komisches Gefühl irgendwie - fast so als wäre ich noch 20 und würde zum ersten Mal von zuhause ausziehen. Sobald ich mehr Zeit habe, werde ich mal einen Nachruf auf “die Kommune” (wie sie von ihren Partizipienten gern genannt wurde) verfassen.
Ich hasse dicke PortmonnaisPortmoneais Portemonnais. Daher hat meines kein Kleingeldfach, sondern nur eines für Kreditkarten und Scheine (nur ab 50 Euro aufwärts, versteht sich). Mein Kleingeld sammle ich zuerst in der Hosentasche, anschließend in einem Einmachglas.
Wenn dieses Glas voll mit Münzen ist, bringe ich es zu meiner Bank, wo einen Münz-Zähl-Automaten gibt. Einfach alles reinkippen und zusehen, wie der Automat das Geld durchzählt und den Gesamtbetrag auf einem Monitor ausgibt. Tolle Sache, ehrlich. Früher (in meinen Pre-Student-Zeiten) kamen in dem Glas durchaus mal 100-120 Euro zusammen, allerdings steht die “Ausleer”-Frequenz des Glases diametral meinem Kontostand gegenüber welcher sich widerrum proportional zu meiner Studiendauer verhält. Im Klartext: Je länger ich studiere, desto weniger Kohle hab ich auf dem Konto, und je weniger Kohle ich habe, desto öfter leere ich das Kleingeld-Glas aus.
Während meiner Angestelltenzeit ergab einmal Ausleeren immer so um die 100-120 Euro. Gestern war ich wieder auf der Bank. Zum Glas ausleeren. Nach 2 Semestern Studium. Ergebnis: 11,20 Euro. Oder 3 Döner. Scheiße, ehrlich. Hat jemamd Lust, mit mir zusammen einen Geldtransporter zu überfallen?
Nach all den eher kopflastigen Einträgen der letzten Wochen, hier mal wieder was fürs Auge: Ein paar Iraker haben Holz geklaut, auf ihr Auto geladen und wollten damit ab nach Hause. Dummerweise kam ihnen eine amerikanische Straßensperre entgegen.
Wie war das noch mit der Verhältnismäßigkeit der Mittel? Mann, bin ich froh, daß die deutsche Polizei nur popelige BMW’s oder Opels fährt und keine Abrams Panzer…
“Früher” gabs das Festnetz-Telefon. Dann kam das Handy dazu, und viele waren bereits davon überfordert. 2 lausige Kommunikationskanäle - mehr nicht. Dann kam das Internet und der Breitband-Zugang und mit ihm der Overkill in Sachen Kommunikation.
Ich bin jung und technikbegeistert und könnte ohne weiteres den ganzen Tag damit verbringen, “nach außen” zu kommunizieren. Das schlimme ist nur: Vor lauter “Kommunikation” kommt man zu nichts anderem mehr. Bei einem Tag voller Telefon, Instant Messenger, E-Mail und “Social Software” fehlt einem schlicht und ergreifend die Zeit, auch noch andere Dinge in Angriff zu nehmen und wirklich produktiv zu werden, anstatt ständig nur zu schwafeln und heiße Luft zu verbreiten.
Ich muss mir selbst nur mal bewußt machen, wie vielfältig und breit gefächert die Kommunikationswege die ich nutze, in den letzten Jahren geworden sind - und ich glaube nicht, daß ich mit dieser Liste allein da stehe:
E-Mail:
4 oder 5 Mail-Addressen, ein halbes Dutzen Mailinglisten, dazu Mails von Freunden, Kunden und Kollegen. Pro Tag (vorallem dank der Listen) sicher 60-80 Mails oder mehr. Zwar benötigen 2/3 davon keine Antwort und es gibt sowas wie Filter und Regeln zum sortieren der Post, aber auch 15-20 (wichtige) Mails am Tag kosten Zeit, wenn mehr als “Ja” oder “Nein” schreibt. Trotzdem will ich nicht wissen, mit wievielen Freunden ich schon den Kontakt verloren hätte, wäre der Gebrauch von E-Mail nicht so normal wie telefonieren geworden.
Telefon (Mobil und Festnetz):
Meinen Festnetz-Anschluss könnte ich in der Zwischenzeit abmelden, gäbe es die verdammte Koppelung aus Marketing-Gründen von ISDN und DSL nicht mehr. Telefonieren mit dem Handy ist nicht mehr viel teurer - Genion und Inklusivminuten sei Dank. Letzteres ist auch sehr viel wichtiger - zumal man tagsüber einfach oft unterwegs ist und sich sehr daran gewöhnt hat. SMS entfällt, meine Gicht-Finger sind zu ungelenkig dazu. Der Nerv-Faktor beim Telefon ist eher gering, da man dank ultraschneller und ultradirekter Kommunikation meist viel schneller auf den Punkt kommt als via E-Mail oder IM.
Instant-Messenger:
Der Terror-Kommunikationskanal schlechthin. Schnell, direkt, wichtig, aber auch aufdringlich und anstrengend. Dazu kein einheitliches technisches Protokoll: AIM, MSN, ICQ, Yahoo-IM, IRC und jeder meint, was anderes benutzen zu müssen. Schlimm sind Leute, die zu langsam tippen oder nicht anzeigen lassen, wenn sie gerade tippen. Im Gegensatz zur E-Mail wird die Reaktionszeit, die man bis zu eigenen Antwort hat, auf 0 reduziert - i.A. erwartet das Gegenüber eine augenblickliche Antwort. Besonders nervig ist das, wenn ich gerade am konzentrierten Lernen oder Arbeiten bin. Dabei kann man dem Gegenüber nicht mal einen Vorwurf draus machen - schließlich weiß es nicht, was ich gerade auf der anderen Seite so treibe.
Blogs (das eigene):
Die neueste Form der Kommunikation für mich. Zwar tippe ich nur unwesentlich langsamer als das ich spreche, aber die meiste Zeit kostet das Nachdenken beim Schreiben (mag zwar sein, daß man davon nicht viel merkt, ist aber so…). Je größer und bekannter dieses Blog wird, desto mehr steigt auch mein eigener Anspruch daran.
Newsfeeds:
Ich habe über 40 Blogfeeds abonniert, dazu kommen die üblichen Verdächtigen wie Heise, SpOn, Golem, laut.de, German-Bash, usw. - insgesamt um die 70 Websites. Und dadurch auch immer frischer Lesestoff am Rechner, wenn mir danach ist. Zwar eine Einbahnstraße in Sachen Kommunikation, aber mit einem Klick bin ich von dort aus wieder in Blogs und dort wiederrum kann ich aktiv teilnehmen - also zählt mein Feedreader auch als Kommunikationskanal für mich.
Nicht, dass man nicht falsch versteht: Ich habe nichts gegen diesen Overkill an Kommunikationswegen und will um Himmels willen auch nicht die Zeit zurück, in der es nur das Festnetz gab - dazu bin ich bin viel zu technikgeil. Allerdings stelle ich einen enormen Produktivitätsgewinn fest, wenn ich gelegentlich den virtuellen Stecker ziehe und meine Mails nur noch 3-4mal / Tag checke, den Messenger öfter mal ausschalte oder gelegentlich Anrufe ignoriere - also sozusagen “verantwortungsvoll” mit der neuen Technik umgehe. Ansonsten kommt man zu nichts mehr.
Wie hat das schon immer Peter Lustig von “Löwenzahn” am Ende seiner Sendung immer umschrieben?
“Und jetzt Kinder - abschalten!”.
Mein Gott. Diese dauernden Abmahnungen können einem langsam wirklich den Spaß am Bloggen und am Publizieren von Inhalten im Web verderben. Es vergeht ja kaum eine Woche, in der nicht irgendein Unternehmen / Anwalt / sonstwas meint, einen Blogger, Forenbetreiber oder einen anderen armen Hund verklagen zu müssen. Sei es aus reiner Geldgeilheit, aus Dummheit und Ignoranz oder einfach um negative Äußerungen oder Kritik zu unterbinden und andere mundtot zu machen.
[…]Aber es dürfte eine lebhafte Woche gewesen sein. Gemessen an der Zahl von Abmahnungen, die sich Blogger, Podcaster und Forenbetreiber eingefangen haben. Sie brauchen nur kritisch über die Geschäfte eines Unternehmens zu berichten. Oder darüber, dass ein Unternehmen schon andere abgemahnt hat. Die Bekanntschaft mit Rechtsanwälten ist dann programmiert.
Mich nervt es unglaublich und es wird dringend Zeit, daß hier Rechtssicherheit geschafften wird. Ich will mich auf meiner eigenen Seite und auch sonst überall kritisch äußern dürfen, ohne Gefahr zu laufen, mir eine Abmahnung zu fangen. In diesem Land gibt es verdammt nochmal sowas wie eine Rede- und Meinungsfreiheit. Wenn dieses Recht sozusagen “durch die Hintertür” unterbunden werden kann, weil man einfach mal mit einer Abmahnung (egal ob berechtigt oder nicht) jemanden gezielt mundtot macht, ist diese Freiheit weniger Wert als das Papier auf der sie geschrieben steht.
Und genau das ist es auch, worum bei der jetztigen Welle geht: Im Gegensatz zu früher geht es nicht mehr primär darum, den Leuten das Geld abzuzocken. Das Ziel ist es jetzt, kritisches Geschreibsel entfernen zu lassen! (Was im Grunde noch viel schlimmer ist als der Versuch mit Serienabmahnungen Geld zu machen…)
Irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, daß viele Leute in “hohen Positionen” entweder besonders dumm sind oder noch nicht mitbekommen haben (oder beides), was das Internet eigentlich ist und was man damit anstellen kann. Es ist nun mal möglich, daß hier jeder, wirklich jeder, seine Meinung mit einem Klick theoretisch 6.5 Milliarden Menschen mitteilen kann. Das läßt sich nicht mehr ändern und damit muß man leben. Die Zeiten, in denen ein Unternehmen Mist baut, und die Chance daß es außer dem betroffenen Kunden selbst kein anderer mitbekommt, sind nunmal vorbei - und der Versuch, Kritik mit juristischen Mitteln zu stoppen, geht auf lange Sicht gesehen hoffentlich(!!) auch in die Hosen. Falls nicht, gibts in 2 Jahren nur noch Katzen- und Tagebuchblogger. Schließlich hat nicht jeder Lust, sich gleich mit Anwaltsschreiben rumzuärgern, nur weil man seine Meinung gesagt hat.
Manchmal ärgere ich mich, daß ich diesen verdammten Medienquatsch gelernt habe. Hätte ich was “anständiges” gelernt, wie z.B. Jura (alternativ: Navy SEAL), könnte ich diese ganzen Wi*$&” ihrerseits vor Gericht zerren und in Grund und Boden klagen (alternativ: ihnen den Kopf abreißen) - so wie Udo Vetter das mit Euroweb tut.
In gewohnt sachlicher und professioneller Manier läßt sich auch Thomas Knüwer vom Handelsblatt-Blog über die Abmahnwelle aus. Lesenswert (…nicht so ein emotional getipptes Geschimpfe wie hier).