Monatsarchiv für den Februar 2006

Release Dreams

Release Dreams

23. Februar 2006, 15:24 Uhr Celluloid , Erzähls der Parkuhr Goofystylz

Seit einigen Jahren stolpere ich immer mal wieder über Kevin Epps, Indie-Filmemacher aus San Francisco. Sein Film “Straight Outta Hunters Pointâ€? über die urbanen Ghettos der Bay-Area finde ich ziemlich aufregend. Epps hat nun für seine neue Low-Budget Doku “Rap Dreams” die umstrittene Distributionstrategie des “Day-and-Date Release” gewählt und scheint damit die Zeichen der Zeit erkannt zu haben.

“Rap Dreams” hat es in vereinzelte Kinos an der Westküste geschafft, ist aber zeitgleich auch als DVD und Podcast zu haben und folgt damit einem Experiment, daß von Steven Soderberg und Marc Cuban wenngleich nicht erfunden, zumindest in die Schlagzeilen katapultiert wurde. Soderberg’s Film “Bubble” wird unter einer einizigen Verwertungskette gleichzeitig auf 3 verschiedenen Medien anschaubar und steht damit konträr zu der üblichen “Fensterstrategie”, bei der erst das Kino den Film zeigt, dann das DVD Release und schließlich de TV / Internetverwertung kommt, mit ein paar Monaten Abstand zueinander.
Natürlich ein Schock für die Kinobetreiber, denn Sie sehen bereits ihr ohnehin kleines Kuchenstück von den Filmeinnahmen verschwinden. Sie haben Angst, daß die letzten Kinobesucher sich nun doch lieber vor den heimischen Fernseher knallen anstatt ins Kino zu gehen. Klar, wenn ich die Welt so schwarz-weiß sehen würde, hätte ich auch Angst.
Doch in meinen Augen kann man fast nichts schlaueres machen. Die Vorteile für einen Indie-Flick wie “Rap Dreams” liegen auf der Hand: Der Film ist nicht überall zu sehen, deswegen kann man ihn einfach per DVD zu Hause oder per Podcast unterwegs schauen. Damit erreicht man natürlich wesentlich mehr potentielle Kunden und spart sich außerdem das zusätzliche Marketing für die späteren Erscheinungen.
Bei Hollywood-Blockbustern die überall im Land laufen, denkt nun der Laie Stempelwichser Kinobetreiber, ist es schädlich, wenn man den Leuten die Wahl zwischen den eigene vier Wänden oder dem Kino läßt. Denn scheinbar hat das durchschnittliche Kino so wenig zu bieten, daß sich der durchschnittliche Verbraucher in jedem Fall gegen den Besuch im Lichtspieltheater entscheiden wird.

Das könnte sein, was wiederum dem Kinobetreiber zu denken geben sollte, aber was für eine kurzsichtige Schlußfolgerung! Ich kann mir doch auch zu Hause was kochen und gehe trotzdem zwischendurch gerne im Restaurant essen (um mich Cubans Analogie anzuschließen). Ich könnte mir auch Metropolis in allen Varianten mit einem Knopfdruck auf meinen Bildschirm holen, aber ich habe mich dafür entschieden, das restaurierte Original im Kino anzusehen (zusammen mit der schlimmsten Live-Musikuntermalung ever! Aber das ist eine andere Geschichte…). Ich hätte auch warten können, bis King Kong auf DVD erscheint, aber ich wollte es im Kino erleben. Und wer würde sich freiwillig Tarkovski auf einem Fernseher anschauen, wenn er/sie die Wahl hat? Zudem ist der Anreiz für Kino doch sowieso im ganzen Erlebnis, vom Antreffen bis zum Rausgehen, auch wenn der Film eine zentrale Rolle spielt.
Kann ich als Kinobetreiber den Kunden kein zufriedenstellendes Erlebnis bieten, geht der Kunde nach Hause. So einfach. Und wie halte ich ihn davon ab? Ich verbiete ihm, das Produkt woanders zu erwerben. Typisch! Keiner kommt auf die Idee vielleicht mal den Service zu ändern. Oder das Angebot. Oder das Produkt selbst zu vertreiben. So viel Weitsicht wäre zuviel verlangt. Vielleicht verlernt man das im dunklen Kinosaal…

Und wie kann man den Effekt von Mundpropaganda außer acht lassen? In Hollywood heißt das “buzz”, und je mehr “buzz” ein Film hat, desto mehr Mamon geht über den Ladentisch. Viele Zuschauer generieren viel “buzz”, wenn ich mich nicht täusche. Stattdessen werden die eigenen Kunden lieber verknackt, wenn sie versuchen einen Film zum Releasedate im Internet zu bekommen. Ich will Raubkopien nicht rechtfertigen, aber die Resourcen zu Erhaltung eines ohnehin veralteten Geschäftsmodells könnte man auch sinnvoll nutzen.

Und während die Kinos noch immer um Ihre Götzen schwänzeln, leiten Kevin Epps und Steven Soderberg die Revolution ein. Bald wird auch Hollywood kalte Füße von den Indies bekommen. Wie dann der Konsument rechtlich belangt leiden muß, wird wahrscheinlich gerade entschieden. Für wen sich die Kinos entscheiden, wird man sehen.

THE END

Abgabe

Abgabe

22. Februar 2006, 13:36 Uhr Lernerei Halla

So, damit wäre für meine Komilitonen und mich und das erste Semester auf der Uni gelaufen: Gerade war ich dort und habe noch eine letzte Hausarbeit abgegeben, mein Design-Booklet, das alle gesammelten Werke des letzten halben Jahres enthält.

Wer neugierig ist, kann es sich hier mal ansehen:
http://www.realityontherocks.com/media/msd/d1/index.htm

Ich muss allerdings dazu sagen, daß ich selbst vieles davon für ziemlich mies (und teilweise mit heißer Nadel gestrickt) halte. Vorallem der “CI -Farben Sound” ist absolut übel, genau wie die heiße Luft und das BlaBla bei den Bildanalysen (da kommt schnell mal der Blogger in einem durch). Im Gegensatz dazu gefallen mir das Kaleidoskop oder die Postkarte (Grüße aus Frankfurt!) schon wesentlich besser… (Flash8, mit Sounds)

Trotzdem, irgendwie fühle ich mich in der Informatik und der Programmierung wohler - die sieht zwar nicht gut aus und man kann damit keine Frauen beeindrucken, aber dafür gibts klare Regeln.

Zwei Dinge noch am Rande: Ja, der Code ist tabellenbasierend (”Jehova, Jehova!”, Web 1.0 rockt!, und ja, für eine Public-Website käme das nicht mehr in Frage), aber das war eine Zeitfrage. Und nein, ich finde kein besseres Foto von mir - ich seh nun mal so aus….;-)

Biologischer Wecker

Biologischer Wecker

21. Februar 2006, 18:35 Uhr Erzähls der Parkuhr Halla

Irgendwann kommt man in das Alter, da tut ein Mittagsschläfchen ganz gut. Problem dabei: So richtig darf man nicht einschlafen, sonst kommt man nicht mehr von der Couch hoch und das Nickerchen dauert plötzlich eine Stunde oder mehr. Nun kann man sich einfach ein Handy als Weckerersatz mit auf die Couch nehmen - dessen Alarm ist aber schnell abgeschaltet im Dämmerzustand.

Besser: Vorher schnell einen Liter Wasser trinken. Das ist gesund und man ist kaum weggedämmert, schon muss man im Grunde wieder schiffen gehen - nach einer halben Stunde oder so. Dann wirds ungemütlich auf der Couch und man hat stattdessen was, worauf man sich nach dem Aufstehen freuen kann.

Aus der Reihe “Was ich nie in Blogs lesen wollte”.

Mixtapes aus dem Radio? Nix gibts!

Mixtapes aus dem Radio? Nix gibts!

21. Februar 2006, 17:21 Uhr Industrie? Anarchie! Halla

Wenn es ja nicht so verdammt traurig wäre, könnte man drüber lachen: Das ständige Geheule der Musikindustrie.

Wie Golem zu berichten weiß, will man nun gesetzlich “intelligente Aufnahmesoftware” verbieten lassen, das heißt zum Beispiel Software, mit der man Musik aus dem (Internet-)Radio aufnehmen könnte. Außerdem will man das sog. Sendeprivileg des traditionellen Hörfunks einschränken - das heißt, die Musikindustrie kann Sendern verbieten, die eigenen Tracks zu spielen (könnte ja jemand aufnehmen oder so).

Das ein Internetradio in einer für Fans kaum annehmbaren Qualität sendet (64 bis max. 128kBit/s), hat man offensichtlich noch nicht bemerkt. Wahrscheinlich ist allein schon die Silbe “Internet-” für die Betonköpfe im Management ein rotes Tuch. Und die Kids, die in den 80ern Tapes aus dem Radio gezogen haben, haben auch keiner Industrie den Todesstoß versetzt, oder? Im Gegenteil…

Angeblich hätte man 40% Umsatzeinbuße in den letzten Jahren schlucken müssen - wegen Raubkopien, CD-Brennerei und und und. Ich kann dieses Geheule nicht mehr hören. Je mehr die rumjammern, deso mehr freue ich mich über jeden Kunden, der der Musikindustrie verlorengeht.

Wer die eigenen Kunden verarscht, kriminalisiert, abzockt, ihnen kaputte CD’s oder gar Viren und Rootkits unterjubelt, seine Waren völlig überteuert verkaufen will und sich seit Jahren (!!) “neuen” Technologien vollkommen verweigert, der kann sich doch einfach nicht ernsthaft wundern, wenn er mit Umsatzeinbußen leben muss?! So borniert kann doch kein normal denkender Mensch sein?

Aber anstatt sich mal ein Beispiel an anderen Industriezweigen zu nehmen (oder den gesunden Verstand einzuschalten), wo man bei einem Umsatzeinbruch Probleme analysiert und Lösungen erarbeitet, heult man lieber wie ein kleines Kind dem man den Lutscher geklaut hat und zupft an Mamas Rockzipfel - der in diesem Fall der Politik gehört. Mir bleibt da nur verständnisloses Kopfschütteln und Spott. Vielleicht sollte man lieber mal die eigene Situation reflektieren, anstatt zugekokst Nutten auf dem Konferenztisch zu knallen….

Im Grunde ist es schon müßig, sich immer noch über diese Knallköppe aufzuregen. Aber wenn ich sowas lesen muss, kann ich einfach nicht die Klappe halten…

Update: Auch auf Laut.de ist man von dieser Dreistigkeit der Industrie wenig begeistert.

null

n halber Dollar

n halber Dollar

21. Februar 2006, 10:09 Uhr Netzfundstücke Goofystylz

Er kam aus der Gosse, nur um sich in unsere Herzen zu rappen. Er stürmte die Billboard-Charts, er stürmte das Box-Office, aber wer war darauf vorbereitet, daß er die #1 auf der Stardoll Top 20 wurde…

WTF??? Sowas bekommt vom Ottonormal Teenie Aufmerksamkeit? Wer hat denn Lust, Comicversionen von Superstars einzukleiden? Bitte erklär mir das mal einer von Euch Marketingstrategen. Ich würde ja gerne mal Gwenn Stefani ausziehen (und nicht an), aber ich fürchte, daß ist eine andere Website.

BlogDesk

BlogDesk

21. Februar 2006, 01:36 Uhr Für Nerds Halla

Auf Medienrauschen.de habe ich vorhin von einem Tool gelesen: BlogDesk.

Ohne auf technischen Einzelheiten herumzureiten:
BlogDesk ist ein “ganz normales” Windows-Programm, daß es erlaubt, Beitrage in Blogs anstatt wie gewohnt im Browser tatsächlich offline in einer Word-ähnlichen Oberfläche zu verfassen - ohne überhaupt einen Browser zu öffnen. Dabei ist das Tool kompartibel mit Blog-Softwae wie Wordpress, Twoday.net oder Blogg.de.

Großer Vorteil dabei: Das Publizieren wird spätestens jetzt kinderleicht und ist wirklich ohne den blassesten Schimmer von HTML möglich. Für den Laien braucht WP vielleicht noch ein paar Minuten Eingewöhnungszeit, wer allerdings mit Word umgehen kann, spart sich mit BlogDesk sogar diese Zeit. Außerdem lassen sich bequem und übersichtlich auch lange Beiträge verfassen, mehrere Blogs verwalten, Bilder re-sizen und uploaden und es gibt sogar eine Rechtschreibprüfung (die ich natürlich nicht brauche…) - es werden eben die Anehmlichkeiten einer lokal installierten Applikation geboten, da kommen Online-Anwendungen trotz Ajax und Co (noch) nicht mit. Und das beste: Alles für umme, BlogDesk ist Freeware (leider nur für Win-PC, MacOS und Linuxer haben Pech)…

Übrigens wurde dieser Beitrag mit BlogDesk publiziert. Ich habs ausprobiert, bin begeistert und werde es weiterhin benutzen. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.

Get the f%!k up

Get the f%!k up

20. Februar 2006, 16:10 Uhr Erzähls der Parkuhr , Political correctness Goofystylz

Folgendes Szenario: Mein Sohn, mitlerweile 16, kauft sich das neue Videospiel von Marc Ecko, “Getting Up: Contents Under Pressure“, ein Spiel in dem man aus der Ich-Perspektive durch eine fiktive Stadt rennt um Bilder auf Wände zu sprühen (Diese Wände bleiben, laut Hersteller, dauerhaft geschädigt!).
Und weil er sehr ambitioniert der Daumengymnastic nachgeht, ihm jedoch jegliche Art von selbstständigem Denken und Verantwortungsbewusstsein für’s eigene Handeln fehlen, geht er los…
Sinnentleert, wie die Mehrheit der Kids die dieses Spiel gekauft haben, bemalen er und seine Freunde schamlos alle Wände, die ihnen zwischen Frankfurt und Darmstadt in den Weg kommen. Mit… GRAFITTI!!!

Ein Horrorszenario? Bald harte Realität.

Denn wie wir seit Jahrzehnten wissen, folgen unschuldige Kinder immer wieder den fürchterlichen Beispielen, die ihnen die Unterhaltungsindurstrie eintrichtert.

Die letzte Bastion des Widerstands hat sich nun in Australien (whut?) formiert, um dem Treiben ein Ende zu setzen. Nie wieder Grafitti! Wenn wir dieses Spiel verbieten gibt es keine Grafittis mehr in Australien!!!
Oh, jauchzet schöner Götterfunken; saubere, reinrassige Wände, unberührt und jungfräulich!

Außerdem hat er dann ja Zeit schonmal mit was anderem üben - sowas wie “Medal of Honor”. Das ist ja Gott sei Dank erlaubt. Da können die australischen Kids wenigstens schonmal schauen, wie’s aussieht, wenn sie im Irak verheizt werden.

Also, ich buch jetzt seinen Sprachurlaub.

Pausenclown

Pausenclown

20. Februar 2006, 03:31 Uhr Netzfundstücke Halla

Kleines Spielchen für die Mittagspause gefällig? Bitteschön.
Dank meiner geradezu unverschämt guten Koordination und mehrjährigen Kampfsporterfahrung habe ich es bis ins 3te Level geschafft. Mehr wird niemand auf die Reihe bekommen.

Wer es trotzdem schafft, darf sich zur Belohnung dieses Video ansehen (aber erst zocken, dann schauen!).

(gefunden bei MC Winkel).

No Steaks, no cry

No Steaks, no cry

20. Februar 2006, 01:57 Uhr Erzähls der Parkuhr Halla

Dieser ganze Vital- Bio- und Ökoquatsch der zur Zeit so in den Discountern gehypt wird, geht mir gewaltig auf den Zeiger. Samstag abend, Loch im Bauch und wie immer nichts zu essen im Haus. Also einkaufen gehen. Und was gibts Adäquates zu holen, wenn man(n) Hunger hat?

Richtig: Zwei schöne, dicke Steaks. Aber mittlerweile muss man schon suchen, bis man sowas findet. Überall nur noch Magerfett-Chicken Nuggets, Öko-Hühnchen, tiefgefrorene Tofu-Frikadellen, Ökomüsli und weiß der Geier was noch alles. Einfache, ehrliche Rindersteaks findet man höchstens in der letzten Ecke, vergraben unter Bergen von BioBio-, VivaVital, Füllhorn- oder sonstigem Ökozeugs. Davon kann man sich doch nicht ernähren, wenn man über kein Doppel-X Chromosom verfügt! Eine Flasche Coke, Steaks, dazu Kartoffelbrei und eine Dose Karotten mit Erbsen (für die Farbe) - es gibt keinen Mann, den man mit so einer Mahlzeit nicht glücklich macht, da wette ich. Von Vegetariern mal abgesehen.

Eine echte mentale Vergewaltigung aber erlebt man bei Plus. Dort hängen überall unter Decke riesige Werbeplakate mit Kai Pflaume, der mir penetrant entgegengrinst. Man stelle sich das mal vor: Samstag abend, Loch im Bauch, hektische Hausfrauen um mich herum, und über allem hängt ein Omnipräsentes Superweichei, das mir irgendwelche Öko-Puffreiscräcker anpreist ich nach blutigen Steaks suche. Ich mußte selbst grinsen, so schräg kam mir das vor…

Mal im Ernst: Bei diesem Oközeugs der Discounter lassen die doch sowiso nur das Bleichmittel aus der Verpackung raus, damit die ökofarbener aussieht und erhöhen anschließend den Preis - fertig ist die Laube… Neee Nee, so wie der Techno Ende der 90er von den Massenveranstaltungen in Messehallen wieder in die Clubs zurückgekehrt ist, soll doch das Ökofutter wieder ins Reformhaus zurückkehren. Zumindest wenn ich gerade nach einem Steak suche und keins finde.

(Hoffentlich liest hier der Shopblogger nicht mit… So wie ich über Ökoartikel herziehe :-))

Gib ab

Gib ab

19. Februar 2006, 18:47 Uhr Lernerei Halla

Ich habe 13 Jahre Schule, Abitur, ein abgebrochenes Studium, eine Berufsausbildung, 3 Jahre als Festangestellter und dann noch ein angefangenes (laufendes) Studium hinter mir: Ich habe soviele Prüfungen und Klausuren geschrieben, daß ich damit meine Wohnung tapezieren könnte und soviele Abgabetermine und Deadlines gesehen, daß die nicht mehr in meinen Outlook-Kalender passen würden.

Daher sollte man meinen, daß ich es in der Zwischenzeit wohl besser wissen müßte, aber manche Dinge ändern sich einfach nie: Immer alles auf den letzten Drücker! Ich weiß seit Monaten, wann ich mein Booklet für Design abgeben muss - Und wann fällt mir ein, daß das dieser Termin schon in 3 Tagen ist und die Hälfte der Inhalte noch fehlt? Na klar. Heute abend.

Damit hätte sich die Frage der Beschäftigung für die nächsten Tage geklärt: Analysen von irgendwelchen Bildern verfassen.
Naja, es gibt schimmeres (aber auch besseres…)