iPod nano voller Kratzer, Pt. 2
21. Oktober 2005, 13:56 Uhr
Derber Shit, Alter!
Halla
Ich hatte mich bereits vor einer Woche beim Apple-Support per E-Mail darüber ausgekotzt, daß der iPod nano extrem anfällig für Kratzer ist. Und zwar deutlich anfälliger als vergleichbare Gebrauchsgegenstände. Der genaue Wortlaut der Mail ist hier nachzulesen.
Bis heute habe ich auf diese Mail keine Antwort bekommen, also habe ich gerade bei der Hotline angerufen. Man hat mich erstmal darauf hingewiesen, daß kein E-Mail Support mehr geleistet wird und mich abgekanzelt mir danach erklärt, daß man 5 Wochen nach dem Kauf leider nichts mehr für mich tun könne. O-Ton: “Hätten Sie sich früher bei uns gemeldet, hätten wir das aufnehmen können”. Danke, Apple. So vergrault man sich die Kunden. Mein nächster Player wird ganz sicher von Sony kommen.
An alle anderen: Beim ersten klitzekleinen Kratzer auf dem nano sofort den Support nerven. Gar nicht erst warten, bis es schlimmer wird, oder gar drauf hoffen, daß das Gerät nicht weiter verkratzt (es wird verkratzen!). Es kann nicht sein, daß man so mit seinen Kunden umspringt. Schon gar nicht, wenn man Apple heißt und sich ohnehin für was besseres hält…
Sie kriegen Dich!
20. Oktober 2005, 21:12 Uhr
Derber Shit, Alter! , Industrie? Anarchie!
Halla
Frage: Was ist das auf dem Bild zu diesem Beitrag?
Ich wette, niemand kommt darauf. Die Lösung: Auf dem Bild ist ein winziger, stark vergrößerter Ausschnitts eines Ausdrucks von einem Laserdrucker zu sehen. Die rot markierten, gelben Flecken sind codierte Informationen und enthalten die Seriennummer des Geräts auf dem das Blatt ausgedruckt wurde, sowie das Datum des Ausdrucks. Mitgedruckt wird das nicht etwa auf Wunsch des Besitzers/Käufers, sondern auf “Wunsch” des amerikanischen Secret Service, der das von den Herstellern verlangt. So kann im Grunde jeder Ausdruck zu dem entsprechenden Gerät und evtl. dessen Besitzer zurückverfolgt werden, abschalten läßt sich das “Feature” selbstverständlich nicht, davor gewarnt wird der Besitzer auch nicht.
Klingt paranoid, oder? Ich habe mir das aber (natürlich!) nicht ausgedacht: Wer in den letzten Tagen Golem oder Heise verfolgt hat, könnte über die entsprechende Meldung gestolpert sein (Artikel bei Heise und Golem). Herausgefunden und umfassend dokumentiert wurde das von Electronic Frontier Foundation (EFF), auf deren Seite man auch die gesamte Dokumentation mit Beispielen dazu einsehen kann. Eine Liste mit “betroffenen” Herstellern und Modellen ist ebenfalls dort zu finden.
Was das bedeutet und was der Sinn einer solchen Codierung ist, ist klar: Der Secret Service bzw. das FBI oder andere Behörden sind in der Lage, von einem Ausdruck auf einfachste Weise auf dessen Ursprung zu schließen.
Angenommen, man hat einen Ausdruck und will wissen, wer dafür verantwortlich ist. Der Hersteller des Druckers ist an der codierten Seriennummer zu erkennen, und dieser weiß auch genau welche Drucker mit welcher Nummer an welchen Einzelhändler geliefert wurden. Eine entsprechende Nachfrage sollte reichen, und schon weiß man, in welchem Geschäft der Drucker verkauft wurde (Wenn der Hersteller schon die Codierung druckt, wird er auch kaum Probleme haben, diese Daten herauszugeben). Normalerweise weiß der Einzelhändler auch, wann er das gesuchte Gerät verkauft hat (Seriennummer). Soweit so gut - wie kommt man aber nun an die Daten des Käufers? Ganz einfach - wenn dieser elektronisch (per Kreditkarte) gezahlt hat, sind seine Daten mit der Rechnung in Verbindung zu bringen. Eine Nachfrage bei dem Kreditkarteninstitut oder dem Einzelhändler selbst sollte reichen, um den Namen rauszubekommen. Falls die Bank Stress macht, wird einfach mit Terrorgefahr o.ä gedroht, dann läuft das. Mal davon abgesehen, daß das Bankgeheimnis ohnehin nichts mehr wert ist. Schwupps, und schon hat man den Namen des Besitzers des Druckers von dem der Ausdruck gemacht wurde. Oder noch einfacher: Mehrere gesammelte Ausdrucke des gleichen Druckers vergleichen (Seriennummer!). Enthält der eine Ausdruck ein reaktionäres Schreiben, ist ein anderer Ausdruck vielleicht ein Brief an die Mutter mit Name und Anschrift. Praktisch, was?
Nun mag es einige geben, die sich fragen, wen um Himmels willen das intressieren sollte. Oder ganz naiv denken “Ich habe nichts zu verbergen, was kümmert mich das”. Natürlich intressiert sich das FBI auch nicht für einen Ausdruck meines Stundenplans oder des aktuellen Kantinenspeiseplans. Was aber, wenn ich regierungskritische Schriften verbreite? Zur Zeit reichen ja schon die falsch eingekauften Bücher oder ein zu dichter Vollbart um ins Visier zu geraten. Noch schlimmer: Wer sagt, daß solche Markierungen nur in den USA mitgedruckt werden? Ein chinesischer Dissident, der Flugblätter der Demokratiebewegung verbreitet wäre so in Windeseile aufzuspüren. Oder ein Beispiel vor der eigenen Haustür: Otto Schily läßt die Redaktion des Cicero und die Wohnungen der angestellten Journalisten durchsuchen. Dabei findet man Ausdrucke, die ein Journalist vertraulich von einem Informanten bekommen hat. Wiso sich lange mit dem Journalisten und dem Informantenschutz rumärgern? Einfach die Ausdrucke checken, und schon weiß man, von wem sie stammen (oder hat den Kreis der Verursacher zumindest eingegrenzt). Prima.
Diese ganze Geschichte kam nur raus, weil sie die EFF rausgefunden hat. Es gibt dazu kein offizielles Statement, keine Bekanntgabe, weder von einer Regierung noch von einem Hersteller. Unter Umständen hätte das nie jemand rausgefunden! Mir drängt sich da unwilkürlich die Frage auf, was noch so alles in dieser Richtung läuft, von dem die Bevölkerung keine Ahnung hat bzw. wo wir noch überall ohne unser Wissen (geschweige denn Einverständnis) überwacht werden.
Brave new World!
Update: Es ist nur zu begrüßen, wenn der Datenschutz immer weiter ins öffentliche Bewußtsein rückt. Mit der Vorratsdatenspeicherung in der EU droht uns diesbezüglich der nächste Supergau. Golem berichtet.
Raider heisst jetzt Twix
19. Oktober 2005, 21:41 Uhr
Erzähls der Parkuhr
Halla
Ich wußte, daß das irgendwann passieren würde. An nur einem Tag sind mir zwei von einander unabhängige Leute begegnet, die mit dem Begriff bzw. dem Markennamen “Raider” nichts mehr anfangen können. Nichts besonderes, welcher 15 jährige kennt schon noch Raider - allerdings waren die beiden eben keine 15 mehr , sondern 20. Und mit beiden pflege ich mehr oder weniger intensiven Umgang.
Ich fühle mich echt alt.
Wielang ist das her, daß Raider Twix hieß? War das vor oder nach Tschernobyl? Vor oder nach dem Mauerfall? Methusalem-Alarm…

Btw.: Fällt jemandem auf, daß das Farbschemata von Twix fast vollständig dem meiner Site entspricht? Und das lustige ist: Ich steh auch noch voll auf Raider Twix
Shit, Shit, Shit
19. Oktober 2005, 20:48 Uhr
Derber Shit, Alter!
Halla
Weiß irgendwer aus gesicherter Quelle, wieviel die Erlaubnis kostet wenn ich außerorts mit 70km/h statt erlaubter 50km/h fahren will? Ohne dabei angeschnallt zu sein? Unter dieser Brücke lag Grün-Weiß Wiesbaden mit einem Fotokasten auf der Lauer… Verdammt, daß ich die nicht gesehen habe, ärgert mich. Und das auch noch, wo ich doch finanziell eh schon so klamm bin. Merdè!
Bevor jemand darüber einen Witz reißen will: Ja, mein Seat schafft die 70 Sachen. Erst bei 130 ist lt. Fahrzeugpapieren Schluß. Bergab gehen aber sogar 140… (auch wenn der Motor dabei brüllt wie ein angeschossenes Tier)
Badewannenrennen
17. Oktober 2005, 22:14 Uhr
Meine Definition von Fett
Halla
Ganz im Sinne des vorangegangenen Eintrags, meine heutige Definition von Fett: Ein moderner Supertanker!
Diese Dinger sind mehr als eine Viertelmillionen Tonnen schwer (der größte hat 650.000 Tonnen), größer als ein Flugzeugträger, und der Bremsweg wird in Meilen gemessen. Die Dieselmaschiene schluckt pro Stunde ca. 6300 Liter Schweröl (im Spritspargang!) und leistet dabei mehr als 100.000 PS - hier sieht man das gute Stück.
Die Abmessungen sind so gewaltig, daß sie regelmäßig auf Google Maps auf Satellitenbildern auftauchen… Zum Beispiel hier vor New York, bei Istanbul, in der Golfregion oder auch vor Rio.
(Das Bild stammt übrigens von dieser Seite mit einem Verzeichnis von Ultra-Supertankern)
Mein Haus, mein Auto, mein Panzer
17. Oktober 2005, 21:30 Uhr
Derber Shit, Alter!
Halla
Damit mir eine Sache/ein Gegenstand/ein Ding gefällt, muss er/sie/es eine Reihe von Kriterien erfüllen:
- Lasst euch nichts erzählen: Size matters. Es muss groß sein, je größer desto besser.
- I like it loud. Mein Trommelfell ist mir egal, ich will es laut haben, so laut wie nur möglich. Am liebsten dumpfe, tiefe Töne die sich durch meinen Bauch fräsen und die man auch ohne Ohren noch hören könnte.
- Wenn es Feuer speit oder auch nur irgendwas mit Feuer zu tun hat, ist das prima. Am besten es kann explodieren oder zumindest eine Explosion auslösen.
- Es muss schwer sein. Schwerer als eure Freundin, ich rede von tausenden von Tonnen.
- Es darf Frauen nicht gefallen. Am besten Frauen schütteln bei dem Anblick den Kopf oder laufen gleich weit weg.
- Es muss einen Motor haben. Mit viel Power. Alles ab 1000PS aufwärts ist super. Kann man auch gern mit dem Faktor 10 (oder 100) multiplizieren.
- Wenn es gefährlich ist, gibt es Extrapunkte.
- Und das wichtigste: Es muss aus Stahl oder Eisen sein. Oder einem anderen Metall.
Ist wenigstens eines dieser (am besten alle) Kriterien erfüllt, ist das Meine Definition von Fett. Das kann alles mögliche sein: ein Güterzug, ein Panzer, ein Presslufthammer oder ein Bagger, ein Atomkraftwerk, eine Dampfturbine, ein Öltanker oder Flugzeugträger, der A380, ein Rennwagen oder am allerbesten: ein Schlachtschiff (kann einfach alles!).
Wer also ein Geschenk für mich sucht, kann sich an der o.g. Liste orientieren und sich was aussuchen. Meine Ex-Arbeitskollegen kannten mich ja schon einige Jahre, und haben ebenfalls nach einem passenden Abschiedsgeschenk gesucht. Ein Panzer war leider zu teuer und dummerweise gibt’s ja auch noch dieses lästige Kriegswaffenkontrollgesetz… Was also ist die Alternative? Ein ferngesteuerter Panzer im Maßstab 1:32! Einzelradaufhängung der Laufrollen, beide Ketten getrennt steuerbar, Turm drehen, Rohr heben/senken, Abfeuern der Kanone (6mm Softair-Munition: Ja, das Ding kann wirklich schießen!) Vielen Dank dafür, liebe Kollegen!
Und damit man sich einen Eindruck von der Maschine machen kann, gibts eine eigene Leopard2 Kampfpanzer Gallerie! Dagegen kann die Carrera-Bahn als Papas liebstes Spielzeug einpacken.
Studentenleben
17. Oktober 2005, 19:26 Uhr
Erzähls der Parkuhr
Halla
Ja, so hab ich mir das vorgestellt mit dem Studentenleben. War der Montag früher mein Hass-Tag schlechthin, hat sich das gründlich geändert.
Kostprobe gefällig?
Heute 10 Uhr: Aufstehen, Duschen, Anziehen, Frühstück holen, Essen
12 Uhr: Vorlesung Spanisch, ein Block á 1,5h
13:30 Uhr: “Gerätekunde” ist kein Pflichtkurs, also schenkt man sich so eine Vorlesung wenn man ein guter Studi ist und sein Studium ernst nimmt (geistige Kapazitäten sind schließlich begrenzt und können nur für wichtige Themen angewandt werden).
Anschließend noch Kaffee trinken, danach ab zum Sport. Das war’s. So hab ich mir das vorgestellt, als ich gekündigt habe.
Bevor jetzt ein “echter Arbeiter” Zeter und Mordio schreit:
So ein Tag ist nicht die Regel. Der zweite Block ist ausgefallen, eigentlich wären es 3h Spanisch. Furchtbar anstrengend, ehrlich.
Aber mal im Ernst: Die restlichen Tage sind von 8:30Uhr bis 19:45Uhr mit Pflichtvorlesungen belegt. Und lernen muss man ja anschließend auch noch. So gesehen, komme ich auf mehr Wochenstunden als in meinem vorangegangenen Angestellten-Leben… Und das auch noch ohne einen einzigen Cent dafür zu sehen. Jaja, ich sag nur: “Du bist Deutschland. Du bist Student.”
Peter Lustig im ZDF
16. Oktober 2005, 02:51 Uhr
Erzähls der Parkuhr
Halla
Na, wenn das mal nichts ist: Da bleibt man zum ersten Mal seit Monaten Jahren am Samstag abend zuhause prompt sendet das ZDF ausgerechnet an dem Abend die lange Löwenzahn Nacht mit Peter Lustig. Fett.
Das Bild hab ich mir mal beim ZDF ausgeliehen - das übrigens Vignette als Content-Management System für seine Website benutzt. Das zumindest verraten mir die URL’s der Seiten…. Meine alte Firma hat auf dasselbe System gesetzt, und ich mußte mich Tag für Tag damit rumärgern. Kein Spaß. Erst recht nicht, wenn man weiß wie abartig hoch die Lizenzkosten sind…
iPod nano voller Kratzer
15. Oktober 2005, 17:24 Uhr
Erzähls der Parkuhr
Halla
Wer sich einen schicken iPod nano geleistet hat, kennt das Problem wahrscheinlich, wer keinen hat, hat sicher schon davon gehört: So schick das Teil auch ist, es verkratzt extrem schnell. Die Oberfläche ist offensichtlich weich wie Knetmasse, schon das Tragen in der ansonsten leeren Hosentasche reicht um das Gehäuse ordentlich zuzurichten. Kratzfest ist was anderes.
Im Netz findet sich einiges dazu:
Ich bin kein Apple-Fetischist und mir ist durchaus klar, daß ein iPod letzten Endes auch nur ein Gebrauchsgegenstand ist, an dem Zeit auf kurz oder lang Spuren hinterläßt. Allerdings erwarte ich bei einem Preis von 250,- auch eine gewisse Qualität. Und die äußert sich sicher nicht darin, daß die Oberfläche schneller zerkratzt als ein Schneidbrett in der Küche. Wer sich beim Apple-Support deshalb beschwert, bekommt wohl den Tipp sich eine Hülle (”nano Tubes“) zuzulegen. Sicher, kostet ja auch nur 30,- (und sieht aus wie Sch…). Als Kunde komme ich da klar verarscht vor. Ich kaufe mir doch keinen ultraflachen Designer MP3 Player, nur um ihn danach in ein überteuertes, potthäßliches, dickes Gummi-Kondom zu stecken?! Nur weil Apple nicht in der Lage ist, die Oberfläche hart genug für meine Hosentasche zu machen?
Ich habe am Dienstag eine Mail an den Apple-Support geschickt, und mich darüber ausgekotzt:
[…]Im übrigen bin ich schwer enttäuscht von der Qualität des nano.
Die schwarze Oberfläche ist nach nicht mal einem Monat vollkommen zerkratzt,
und scheint mir weicher zu sein als der Kunststoff des 50Cent Einwegfeuerzeugs mit dem sich der nano meine Tasche teilt.
Für den Preis und bei dem Anspruch von Apple an sich selbst hätte ich mehr erwartet.
Bitte ratet mir jetzt nicht zu einer Silikonhülle bzw. einem Überzug.
Wenn ich 250,- für einen Mp3-Player ausgebe, erwarte ich anständige Qualität und nicht den Tipp,
mir für weiter 30,- (!!!) eine Hülle zu kaufen. Zumal ich den nano u.a. wegen der Optik und seinen Abmessungen gekauft habe:
Beides hätte sich mit einer quietschbunten Plastikhülle über dem Gerät wohl erledigt.
Andere Apple-Kunden scheinen dieselben Probleme mit verkratzten Nanos zu haben.
Wie gedenkt Apple damit umzugehen? Gibt es ein Entgegenkommen von seiten Apples oder irgendein ein offizielles Statement dazu? […]
Ich bin gespannt auf die Antwort. Eigentlich verspricht Apple eine Antwort innerhalb von 24 Stunden (wochentags) - bei anderen Mails hat das meiner Erfahrung nach auch immer geklappt. Auf eine Antwort auf diese Mail warte ich allerdings noch immer.
Wer seinen iPod wiederherstellen und verarzten will, sollte sich mal diesen Eintrag auf Todd Dailey ansehen. Wer die Schnauze voll hat, für den ist dieser Link wohl besser geeignet: Der nano im Stress-Test (oder wie ich meinen iPod in die ewigen Jagdgründe schicken kann).
Abschließend sei zur Ehrenrettung aber noch gesagt, daß ich mit meinem nano ansonsten sehr zufrieden bin. Superklein, superflach, guter Sound, großartige Usability. Aber das mit den Kratzern geht mir auf den Sack!
Shoppingtour
15. Oktober 2005, 16:04 Uhr
Erzähls der Parkuhr
Halla
Gerade eben war ich auf der Suche nache einem passenden USB-Stick und was finde ich? Das USB Tiki Drive bei ThinkGeek.com. In dem Gehäuse ist ein USB Speicher eingebaut - würde sich sicher gut auf meinem Schreibtisch machen.
Schon etwas älter, aber auch kein schlechter: TV B-Gone, eine Fernbedienung die das Aus-Signal aller gängigen Fernsehhersteller emulieren kann. Per Knopfdruck setzt das Gerät innnerhalb weniger Sekunden diese Signale ab, sodaß man auf einen Schlag ganze Monitorwände ausschalten kann. Würde ich gern mal im Mediamarkt machen. Und mir anschließend ansehen, wie die Verkäufer verzeifelt alle Fernseher wieder anschalten. Wenn sie fertig sind, schalte ich alle wieder aus. Dann müssen sie sie alle wieder anmachen und wissen gar nicht, was eigentlich los ist. Klar, daß ich die prompt wieder ausschalte. Das könnte ich den ganzen Tag lang machen…